Ich hab noch Auferstehung - Kurzspielfilm

Regie:
Ich hab noch Auferstehung kleinJan-Gerrit Seyler
Deutschland
2013
23 Minuten
ab 14 Jahren


 


Marco und Lisa kennen sich vom Gaming. Das heißt, sie kennen sich nur unter ihren Avatar-Namen "Lanar" und "Eloriel". Online kämpfen sie mutig gegen riesige Monster. Stirbt einer, haben sie meistens noch eine “Auferstehung” in Reserve. Durch das Spielen werden die beiden vertrauter miteinander. Marco möchte seine Mitspielerin gerne persönlich kennenlernen. Er hat sich verliebt. Ein echtes Date möchte Lisa aber nicht. Als sie eines Tages auch noch unvermittelt das Spielen aufgibt, macht Marco sich auf die Suche nach ihr. Doch in Lisas realer Welt brauchen die beiden all ihren Mut, um sich wirklich zu begegnen.

Schlagworte: Krankheit, virtuelle Freundschaft, Verliebtsein, Sterben, Tod, Liebe, Internet, Kurzfilmkino




Die Hütte
                       
Die HütteReg
ie: Stuart Hazeldine
USA
2017
128 Minuten
empfohlen ab 14 Jahren (FSK 12)
 



Vier Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden seiner jüngsten Tochter Melissa erhält Mack eine rätselhafte Einladung in die Waldhütte, in der sich damals ihre Spur verlor. Der Absender der Nachricht nennt sich schlicht "Papa".
Wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym? Ist es etwa der Mörder des Mädchens oder ein unbekannter Wohltäter? Ist das vielleicht ein schlechter Scherz? Hin- und hergerissen zwischen Trauer und Schuldgefühlen, ahnt Mack eine Chance, mit dem Geschehenen abzuschließen und fährt allein zur abgelegenen Hütte.  Dort angekommen, trifft er auf die ungewöhnliche Gesellschaft dreier Personen. Die Begegnungen mit ihnen beeindrucken Mack nachhaltig. Er lässt sich darauf ein, einige existenzielle Fragen seines Lebens zu stellen und nach Antworten zu suchen.

Der Film bietet trotz, oder gerade wegen seiner "simplen Laientheologie" (Filmdienst), viel Stoff zur Auseinandersetzung mit Gottesbildern, Sinn- und Glaubensfragen.

Schlagworte:
Gottsuche, Sinnfragen, Hoffnung, Literaturverfilmung, Kinofilm, Trauerbewältigung, Theodizee, Heiliger Geist, Jesus Christus, Glaubensfragen, Verzweifeln, Gottesbild, Trauer





Paterson

paterson
Regie: Jim Jarmusch
USA, Frankreich, Deutschland 2016
113 Minuten
empfohlen ab 14 Jahren (FSK 12)



 
Der Spielfilm beschreibt sieben Tage aus dem Leben des Busfahrers Paterson, der in der Kleinstadt gleichen Namens lebt. Seine Umgebung inspiriert ihn zu Gedichten, die er tagtäglich verfasst. Sein Leben verläuft in klaren Strukturen, während das seiner Frau Laura ständigem Wandel unterliegt. Sie ist es auch, die ihn darin bestärkt seine Gedichte zu veröffentlichen. Er wiederum fördert die Verwirklichung ihrer ständig wechselnden Träume.
                                 
Schlagworte:
Alltag, Kunst, Liebe, Träume




Frankfurter Str. 99A

Frankfurter Strasse 99 kleinTrickfilm
Regie: Evgenia Gostrer
D 2015
4 Minuten
empfohlen ab 12 Jahren




Der Arbeitsalltag eines Müllmanns und dessen mittägliche Begegnung mit einer Katze, mit der er gemeinsam seine Pause verbringt. Die Filmemacherin Evgenia Goster erzählt in nur fünf Minuten auf bezaubernde und innovative Weise die Geschichte einer ganz großen Freundschaft.

Schlagworte:
Freundschaft, Glück, Tiere, Arbeitswelt, Kurzfilmkino, Filmkunst, Bewahrung der Schöpfung, Impulsfilm, Tierethik, Tierliebe, Kunst




Fabrizios erstes Mal (OmU)

Kurzspi
Fabrizios erstes Mal DVDelfilm (Originaltitel: El inicio de Fabrizio)
Regie
: Mariano Biasin
Arge
ntinien 2015
17 Minuten
empfohlen ab 14 Jahren




Fabrizio ist 14 Jahre alt und fiebert dem ersten Mal mit seiner Freundin Nadia entgegen. Jetzt bleibt nur die Frage, wo es passieren soll. Er will, dass es romantisch wird und vor allem ungestört. Zusammen mit seinen Freunden schmiedet Fabrizio einen ausgefallenen Plan. Sie erstehen ein altes Auto und verwandeln dieses in ein heimliches Liebesnest.

Schlagworte:
  Kurzfilmkino, Liebe, Sexualität, Erziehung, Familie, Pubertät, Partnerschaft, Freundschaft, Eltern

 

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